Alternativen bei der Verbreiterung der A1 zwischen Luterbach und Härkingen

Der Solothurner Regierungsrat muss im Zusammenhang mit dem Ausbau der Autobahn A1 erneut eine Kehrtwende um 180° vollziehen. Nun muss er sich aufgrund meines Vorstosses wieder für einen besseren Schutz des Kulturlands und der Natur beim Autobahnausbau im Solothunrer Mittelland beim Bund stark machen. Anfänglich hat der Regierungsrat das Anliegen von Naturschützern und Bauern unterstützt, die eine Absenkung und Überdeckung der Autobahn im Gäu gefordert und für machbar gehalten hatten. Angesichts der vom zuständigen Bundesamt für Strassen ASTRA vorgerechneten Kosten ist der Regierungsrat allerdings rasch eingeknickt und hat sich vollständig dessen Argumentation angeschlossen. Mit einem vom Kantonsparlament klar überwiesenen Auftrag der SP wird nun der Regierungsrat gezwungen, sich nochmals für weiter gehende Verbesserungen am Ausbau der A1 stark zu machen. Dabei soll der Schutz des Kulturlandes, der Fruchtfolgefläche, der lokalen Bevölkerung wie der Tier- und Pflanzenwelt massiv verbessert werden. Im Vordergrund stehen dabei weiterhin eine mehr oder weniger lange Teilüberdeckung der Autobahn im Gäu und deutlich bessere Wildtierübergänge.

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